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Prävention von Lungenembolie in der postoperativen Herzklappen-OP: So belastend ist die Operation

Wie belastend war die Herzklappen-OP für Sie? Wie lange dauerte der Eingriff? Nach der OP war es schon ein komisches Gefühl, dieses Klappergeräusch zu hören, zumal ich bis vor der OP auf natürlichen Ersatz geeicht war. Bin aber sehr gut und umfassend darüber aufgeklärt worden. Als sehr störend empfand ich die Drainage-Schläuche, die nach zwei Tagen entfernt wurden!

Ebenfalls zu dieser Zeit musste ich das Bett verlassen und total geschwächt die ersten Schritte über den Gang tun. Dies waren die ersten zwei Tage, die sehr erschwerlich waren. Danach ging es stetig bergauf. Hatte vor der OP nur wenig Bammel, da ich seit meiner Geburt damit schon lebe und ich mich mit acht Jahren schon einer Klappensprengung unterziehen musste. Sehr, sehr wichtig für mich war die vorhergehende Besprechung mit dem Narkosearzt, da ich bei meiner ersten OP, mit acht, bei der Thoraxöffnung für Millisekunden wach geworden bin.

Alles in allem geht es mir jetzt diesbezüglich sehr gut, die Leistung Welche Vitamine von Krampfadern benötigt Ausdauer hat sich enorm und spürbar gesteigert! Das fast persönliche Verhältnis zum Operateur und der Belegschaft half noch ein weiteres. Meine Herzklappenoperation hat über 6 Stunden gedauert, weil die erste Klappe undicht war, wurde eine zweite, etwas kleinere eingesetzt.

Nun Prävention von Lungenembolie in der postoperativen bei mir COPD festgestellt, obwohl ich nie geraucht habe. Besteht da ein Zusammenhang? Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar, Prävention von Lungenembolie in der postoperativen. Ich 75 Jahre alt habe vor 5 Wochen eine neue Aortenklappe vom Schwein erhalten. In den ersten Tagen nach der Operation hatte ich das Gefühl, als ob jemand bei mir den "Reset-Knopf" gedrückt hatte und alle Systeme psychisch und physisch auf null gesetzt wurden.

Keine schmerzliche Erinnerung an den OP-Tag. Husten etwa 14 Tage abnehmend und stets erträglich schmerzend. Auch keine psychischen Schmerzen. Allgemeinempfinden nach der OP Mitral- und Trikuspidalklappe, öffnen des Brustbeins stets besser als unmittelbar davor.

Wohl auch deshalb, weil besonders die Mitralklappe kaum noch funktionierte. Nachträglich gesehen hätte eine frühere OP mir wohl einen bedrohlichen körperlichen Leistungsabfall erspart.

Zu diesem relativ positiven Erleben der OP hat wohl auch beigetragen, dass der Operateur und ich über das Vorgehen vollständig einig waren. Dieses geschah April Mein Brustkorb wurde ganz geöffnet. Dieses vielleicht auch deshalb, da ich mir eine Schlaftablette hab geben lassen. Ich rauche und trinke nicht. Es ging mir die nächsten acht Monate besser, aber dann war es sehr schlimm gekommen. Atemnot, Wassereinlagerungen und Schlafstörung im Liegen waren normal.

Die Klappe war wieder gerissen und der Zustand schlimmer als vorher. Es ist jetzt schlimmer, da es auch eine Verkrustung gegeben hat. Schäfers wegen einer Mitralklappeninsuffizienz Stufe IV operiert.

Die Rekonstruktion wurde am offenen Herzen durchgeführt; weil man gerade dabei war, wurde auch die Undichtigkeit der Trikuspidalklappe rekonstruiert. Nächte danach waren relativ übel, aber dann ging es schnell aufwärts, so dass ich nach 6 Tagen vor den Pfingstfeiertagen nach Hause gehen konnte.

Auf eine Reha habe ich verzichtet und habe keine Beschwerden und Einschränkungen bei körperlichen Aktivitäten. Nach beiden OP fühlte ich mich nach relativ kurzer Zeit gut in nach ca. Die Kardiologen hatten jeweils gut diagnostiziert und die Chirurgen hatten jeweils hervorragende "Arbeit" geleistet. Mir und meinen Herzklappen, die halbjährlich von einem erfahrenen Kardiologen kontrolliert werden, geht es sehr gut. Die anderen Organe werden mindestens 3-monatlich durch einen erfahrenen Internisten begutachtet.

Ich habe die Trikuspidalklappen-OP als Katheterclip am Befinde mich zurzeit in der Prävention von Lungenembolie in der postoperativen. Laufe 4 Stockwerke hoch, ohne Luftnot.

Ich fühle mich hervorragend, trotz 3x Dialyse. Im Dezember wurde mir eine mechanische Klappe in Mitralposition eingesetzt. Es ging mir nach der OP sehr schlecht. Besonders die durch die Sternotomie bedingte Immobilität machte mir zu schaffen.

Auch psychisch war ich angeschlagen, da ich zu diesem Fremdkörper kein Vertrauen hatte. Das Fatale, Prävention von Lungenembolie in der postoperativen, nach 2 Monaten musste die Klappe ersetzt werden, da ein Flügel mit einem Gerinnsel verklebt war. OP erfolgte per anterolateraler Thorakotomie und es wurde eine biologische Klappe eingesetzt. Immerhin leistet sie mir seit mehr als 8 Jahren treue Prävention von Lungenembolie in der postoperativen. Auch die Informationen der Herzstiftung finde ich sehr nützlich und jedes Heft wird gründlich studiert.

Mein Befinden nach Mitral- u. Aortenklappenrekonstruktion mit Aortenascendensersatz wg. Aneurysma war für mich war 66 Jahre alt sehr schmerzhaft, insbesondere nachts.

Da es ein Hinterwandinfarkt war wurde noch die Mitralklappe in Mitleidenschaft gezogen. Luftholen war verdammt schwierig. Doenst operiert, ohne das Brustbein zu trennen, sondern unter der rechten Brust zeugt nicht mal heute noch ein eine kleine Stelle.

Die Operation war minimal invasiv. Heute mache ich alles wieder und ich muss immer wieder betonen, die Klinik prima, der Professor prima, das Personal prima, zuvorkommend und nett. Jetzt gehe ich 2 x im Jahr zu meinem Kardiologen und damit hat es sich. Mein heutiger Kardiologe, Dr. Ich bin froh, an solche Ärzte Prävention von Lungenembolie in der postoperativen Pflegepersonal geraten zu sein und vor allem, durch das schnelle Eingreifen und Handeln meiner Tochter lebe ich noch, Prävention von Lungenembolie in der postoperativen.

Allen ein dickes Danke. Zunächst versuchte man, Prävention von Lungenembolie in der postoperativen, die insuffiziente Aortenklappe zu reparieren, was jedoch misslang. In einem abermaligen Anschluss an die Herz-Lungenmaschine wurde dann eine Bioprothese anstelle der alten Herzklappe eingesetzt. Zwei Tage nach der OP konnte ich zunächst aus der Intensivstation auf die Normalstation entlassen werden. Aber nach plötzlichem, akutem Nierenversagen wurde ich nochmals für einige Tage auf die Wachstation verlegt.

Leider musste ich einen Teil meines dortigen Aufenthaltes in der angeschlossenen Wachstation verbringen, da sich als Komplikation ein Vorhofflimmern des Herzens einstellte. Und diese war letztlich erfolgreich. Ein Vorhofflimmern ist seitdem nicht mehr aufgetreten.

Insgesamt ist es natürlich wenig angenehm, wenn man über einen längeren Zeitraum in verschiedenen Kliniken, ununterbrochen an Monitoren und Schläuchen angeschlossen, Tag und Nacht nur im Bett verbringen kann, Prävention von Lungenembolie in der postoperativen. Dazu kamen in der Zeit auf der Intensivstation direkt nach der OP Halluzinationen, bei denen ich mir Dinge einbildete, Prävention von Lungenembolie in der postoperativen, die völlig irreal waren.

Man sagte mir danach in der Klinik, dass dies des Öfteren nach einem längeren Anschluss an die Herz-Lungenmaschine vorkomme. Das Fazit meiner Erlebnisse: Ich würde im Nachhinein diesen Weg wieder beschreiten.

Mir geht es jetzt wesentlich besser als vor der OP. Darin hat mich nicht zuletzt der Zustand mancher meiner Mitpatienten in den verschiedenen Kliniken bestärkt, die sich oft nur mühsam bewegen oder behelfen konnten. So gesehen überwiegen meine positiven Erfahrungen die der oben beschriebenen Erlebnisse.

Ich habe im Juli dieses Jahres eine neue Herzklappe wegen einer Aortenstenose bekommen. Jetzt bin ich im Herzhaus Rehasport e. Damals war ich 76 J. Mein Kardiologe hatte zu der OP geraten, nachdem der Aortendurchschnitt immer enger wurde. Die OP dauerte ca. Danach 3 Wochen Reha in Bad Bevensen. Dann,ein Jahr Herzsport im hiesigen Sportverein. Bereits 4 Monate nach meiner OP konnte ich schon wieder Volleyball spielen - natürlich etwas verhalten. Nach der OP bis heute hatte ich nie irgendwelche Herzprobleme.

Mein Kardiologe ist eigentlich mit mir ganz zufrieden. Mir geht es gut! Im Vorfeld hatte ich im Grunde keinerlei Probleme. Die Stenose wurde bei einem umfänglichen Gesundheitscheck empfehle ich deshalb jedem Anfang 40 bei meinem Hausarzt, dem ein besonderes Lob gilt, aufgedeckt.

Wegen der auffälligen Herztöne schickte er mich zum Kardiologen, der ein kombiniertes AO-Klappenvitium diagnostizierte. Ich erzähle dies deshalb so ausführlich, da mir die umfangreiche Information und Aufklärung im Umgang mit der Erkrankung und der folgenden Operation sehr geholfen hat.

Weiterhin gab er mir in einem ausführlichen Gespräch auf den Weg, über eine OP nachzudenken und empfahl mir in diesem Zuge fünf spezialisierte Kliniken. Als ich die Arztpraxis verlassen hatte, reifte bereits auf dem Heimweg im Auto der Entschluss, die OP vornehmen zu lassen. Meine Frau bekräftigte mich bei dieser Entscheidung.


Prävention von Lungenembolie in der postoperativen

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Gsundheit Report 02_2013 Innere Medizin, Lungenembolie

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